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 Betreff des Beitrags: Vielleicht (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: So 07.06.2009 22:26 
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Vielleicht

Von H. für G.
Immer.




Titel: Vielleicht
Fandome: Harry Potter
Autor: Milo
Altersbeschränkung: ab 12
Genre: Drama, AU
Hauptpersonen: Harry und Ginny
Kapitel: 1/1
Inhalt: Vielleicht ist es gut so. Vielleicht musste es so kommen. So hätte es vielleicht ausgesehen, wenn es nach dem finalen Kampf nicht mit Harry und Ginny funktioniert hätte… eine kleine Aneinanderreihung der Ereignisse.
Disclaimer: Mir gehört die Idee (immerhin). Der Rest JKR.



Sonnige, leuchtende Tage…


Jedem konnte es passieren, außer mir. Jedem anderen Menschen auf diesem großen, weiten Planeten. Unsere Ehe ist schließlich intakt, wir sind glücklich. Unantastbar.
Wie ich mich doch getäuscht hatte. Schon lange hatte unsere Ehe den Reiz verloren, der Reiz, der uns im Krieg zusammengeschweißt und stark gemacht hat. Der Reiz, der vor dem Alltag schützt. Der Reiz, etwas Neues, Unbekanntes nach dem Krieg anzufangen, ein neues Kapitel in unserem Leben aufzuschlagen.

Nun ja, in gewisser Weise gelang es uns auch. Wir ergriffen beide Berufe, die uns Spaß machten, wir gingen aus, ich zog zu ihm, und als wir einmal an einem kalten Frühlingsmorgen am Frühstückstisch saßen, fragte er mich, was ich denn von Mrs. Ginevra Potter hielte.
Wir heirateten vier Wochen später, ich wollte keine lange Verlobungszeit und Harry stimmt mir zu, der Krieg hatte uns gelehrt, die Dinge nicht zu lange aufzuschieben. Unsere Zeit war begrenzt.
Es war nun eine kleine Feier im engsten Kreis, mit unseren besten Freunden und meiner Familie, und trotzdem waren die Zeitung voll von Berichten und Fotos. Wie wir unseren ersten Tanz als Frau und Mann bestritten, wie ich ihn in einem – so dachte ich – unbeobachteten Moment auf die Wange küsste, wie Harry bei der Trauung gähnte und was weiß ich, was noch alles. Ein großer Held heiratet schließlich nur einmal.

Das Leben ging weiter, aber es änderte sich nicht viel. Wir versuchten eben, unsere Leben miteinander zu verschmelzen, waren ein frisch verheiratetes Paar mit all den kleinen Albernheiten und Turteleien. Sogar ein Baby versuchten wir zu bekommen, aber irgendwie klappte es nie.
Und dann, nach einer Weile, war es Routine. Ich weiß nicht, wann der Übergang war, ob es überhaupt einen gab, wir teilten uns zwar weiterhin ein Bett, aber wir lebten nebeneinander.

Es verging wieder Zeit. Die Fäden unserer beiden Leben, die wir so mühsam miteinander verwoben hatten, lösten sich, das “wir” zerbrach, es gab nur noch ihn und mich, keine Einheit mehr.
Irgendwann, ein paar Monate später, wusste ich es dann. Es gab keinen eindeutigen Beweis wie den Geruch eines fremden Parfums oder einen lippenstiftverschmierter Kragen, aber das brauchte ich nicht.
Etwas gab mir die Gewissheit, dass etwas fürchterlich schief lief. Vielleicht war es weibliche Intuition. Vielleicht war ich zuvor auch blind, konnte vor lauter Glück die Hand vor Augen nicht sehen, aber lassen wir das.

Jedenfalls packte ich meine Koffer und wartet nur noch auf Harry, um mich zu verabschieden. Denn das wollte ich, quasi einen Schlussstrich ziehen.
Es ploppte und er erschien, immer noch in seinem Arbeitsumhang, den er sich schnell über den Kopf zog und auf einen Stuhl warf. Er hat dieses Ding nie leiden können.
“Hallo, Ginny”, sagte er. “Wie war den Tag?” Ohne eine Antwort abzuwarten, schenkte er sich ein Glas Kürbissaft ein und stürzte es hinunter. Dann bemerkte er den Koffer. Er lächelte. “Willst du verreisen?”
Ich hätte ja sagen können.
“Nein”, erwiderte ich ruhig.
Man mag mir vorwerfen, gefühllos zu sein, und das war ich in diesem Moment auch, aber es gab andere Momente, in denen ich mir die Augen ausweinte und mich nach meinem Mann sehnte, der nicht kam, um mich zu trösten.

--------------------------------------

“Hallo, Mum.”
“Ginny!” Ihr Stimme klingt überrascht, besorgt, vielleicht verrät mich mein Gesicht, und auf einen Wink betrete ich die Küche.
“Kann ich eine Weile hier bleiben?”
Sie nickt stumm, irgendwie ist klar, dass ich nicht ein Stündchen zum Teetrinken gekommen bin. Vielleicht hat sie es geahnt, Mütter tun das manchmal, aber es ist müßig, darüber zu spekulieren.

In meinem ehemaligen Zimmer blicke ich oft hinaus auf den alten Obstgarten mit seinen knorrigen Bäumen. Hier habe ich meine Kindheit und Jugend verbrachte, hierher ist er immer gekommen, um bei seinem Freund unbeschwert die Ferien zu genießen, hier haben wir viele glückliche Augenblicke erlebt.
Meine Fingernägel graben sich in die Handinnenflächen, aber ich spüre nichts.
Es tut weh. Es tut weh, von ihm zu sprechen, an ihn zu denken, sich an unsere Zeit zu erinnern.
Und doch – absurde Fantasievorstellungen sind meine ständigen Begleiter und lassen mich die Nächte nicht schlafen.
Was wäre, wenn es nicht so gekommen wäre?
Ja, was wäre wenn… Ich würde mich noch immer in trügerischer Sicherheit wiegen, hätte einen Ehemann, der mich auffängt, wenn ich falle.
Hätte, wäre, könnte…

Hermine und Luna besuchen mich alle paar Tage, uns hat der Krieg nicht auseinandergetrieben und Freundschaften überdauern ja bekanntlich oft Beziehungen. Die Freundschaft sammelt die Scherben auf, die die Liebe zurückgelassen hat.
Sogar mein Bruder, sein bester Freund, kommt häufig vorbei, um mich abzulenken, aufzumuntern, zu trösten, obwohl er darin noch nie gut war.
Sie versuchen mich wieder zum Lachen zu bringen, und manchmal lache ich auch.

“Ginny, Liebes, du hast Besuch”, schallt wieder einmal die Stimme meiner Mutter die Treppe hinauf und reißt mich aus meinem Tagtraum.
Es ist Harry.
“‘lo“, begrüße ich ihn, setze mich ihm gegenüber und schließe die Hände um die dampfende Tasse Tee, die Mum mir hingestellt hat, bevor sie ins Wohnzimmer verschwunden ist. Nicht ohne einem aufmerksamen Blick auf mein Gesicht.
Harry beginnt zu sprechen. “Ginny, ich – es tut mir leid.” Er birgt das Gesicht in den Händen, ich sehe, dass er es ernst meint. “Ich weiß jetzt, was falsch gelaufen ist, was ich falsch gemacht habe, warum es so enden musste. Ich liebe dich doch. Ist es denn wirklich zu spät?”
Er hat sich wieder gefangen, er sieht mich an, aber… nun, wo ist das aber?
Meine Augen flackern einen Moment. “Und sie…?”
Sie, von der ich nicht mehr weiß als die bloße Existenz, die aber schon ausreicht, um eine Ehe zu zerstören.
“Weg. Ich habe sie seitdem nicht mehr gesehen. Ginny.”
Ich nicke mit einem Kloß im Hals. Stehe auf, um meine leere Tasse in die Spüle zu stellen, lasse mit einem Schlenker aus dem Handgelenk kristallklares Wasser aus meinem Zauberstab in die Tasse strömen, bis sie überläuft. Nicht weil ich Unordnung nicht ertragen kann, sondern weil ich Abstand brauche.
Aber ich muss noch einmal zurück zu ihm. Um den letzten Schritt zu tun.
“Hier”, sage ich und lege etwas auf den Tisch. Meinen Ehering, es klimpert dumpf auf dem Holz. “Es tut mir auch leid.”

Ich liege wieder einmal auf dem Bett und betrachte immer nur meine rechte Hand. Dort, wo einst der Ring gesessen hat, ohne Anfang und ohne Ende wie die Unendlichkeit und Liebe, die wir füreinander empfanden, ist nur noch eine schmale weiße Stelle, die sich vom Rest meiner Haut abhebt. Von H. für G. Immer. Dass dieses immer nur eineinhalb Jahre bedeutete, konnten wir nicht wissen.
Die Scheidungspapiere sind unterzeichnet, erst meine Unterschrift, dann seine, unsere Ehe endet mit formellen, unpersönlichen Papieren, ganz anders als sie begonnen hat. Und wir sind nur mehr zwei Menschen, die nicht mehr verbindet als eine gemeinsam bewältigte Strecke.
Vielleicht ist es gut so. Vielleicht musste es so kommen, auch ohne sie. Vielleicht macht es uns klüger für das nächste Mal. Vielleicht gehört es auch einfach nur dazu. Zum Leben.

Blätter und Schnee sind über diesen Lebensabschnitt geweht worden, ich hatte Zeit mich zu lösen, ein neues Kapitel beginnt.
Der erste Schritt war ein neuer Haarschnitt, der zweite eine Wohnung – meine erste eigene.
Es ist wieder Sommer, die weiße Stelle an meinem Finger ist gebräunt, das Leben ist schön. Zwar nicht immer, es gibt Zeiten, an denen mich die Erinnerung überwältigt und ich mich setzten muss und einen Moment brauche, um mich zu fassen.
Und dann strecke ich die Arme aus – wie jetzt –, kann den lauen Wind auf meiner Haut spüren, meine Haare wirbeln um mich herum und ich genieße den Augenblick. Irgendwie. Trotz allem.


… nicht weinen, dass sie vergangen, lächeln, dass sie gewesen.



*

Also, nachdem ihr gelesen habt: Mein Problem mit diesem Oneshot sind Brüche. Deshalb würde ich gern wissen, ob euch welche aufgefallen sind.
Der erste Bruch ist der Wechsel der Zeiten in der Mitte, hat euch das gestört? Ich musste nämlich irgendwie in die Gegenwart switchen, deswegen auch die optische Trennung^^ Und kommt das Zerbrechen der Beziehung zu abrupt?
Ach ja, und ich bin noch für Verbesserungen der Inhaltsangabe offen^^ Die passt mir noch überhaupt nicht.

_________________
Menschen stolpern nicht über Berge . . .


. . . sondern über Maulwurfshügel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vielleicht (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 12.06.2009 12:18 
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Hey ho, Milo!
Ich hatte jetzt die Wahl, bevor ich eine Woche weg bin, entweder deinen OS oder Hellis Geschreibsel zu kommentieren, aber weil deiner sonst ganz alleine steht, hab ich mich nun eben dafür entschieden. ;P

Harry und Ginny... für mich, unglaublicherweise, so gut wie ein Neugebiet, aber das AU spricht mich schon direkt an. Ich find's auch gut, dass du so etwas so kurz und trotzdem "prägnant", also, ausdrucksstark schreiben kannst. Ich glaub, ich hab deinen Stil hier echt vermisst, obwohl der Inhalt natürlich (trotz der selben Rothaarige-Schwarzhaariger-Konstellation und so weiter) ein ganz anderes Thema als das gewohnte JPLE ist.

Also, Inhaltsangabe: Das "So hätte es vielleicht ausgesehen" passt mir irgendwie nicht mehr ganz rein, aber an sich hätte ich nichts auszusetzen. Hm, okay, vielleicht ( :P) braucht es etwas, was den Kern der Geschichte - den ich selbst noch nicht wirklich gefunden hab - mehr trifft, "funktionieren" ist doch ein eher sachliches Wort... mir fällt gerade keine Alternative ein, aber mal sehen (ich hab eben selbst so meine Zwiste und Schwierigkeiten mit Summaries ^^).
Du wirst schon noch damit zufrieden sein, du bist kreativ und machst das, da bin ich sicher. Brauchst du ja erst, wenn du das Ganze direkt onstellen willst, und wie ich dich kenne, braucht das eventuell noch eine kleine Weile. ;)

Ich geh lieber etwas auf die Geschichte selbst ein: Sprachlich bist du wie immer top, gar keine Frage, und Fehler gibt es auch nicht, denke ich (nur am Anfang fehlten zwei Buchstaben, wenn ich das richtig sehe: "Harry stimmt zu", sollte ja eigentlich noch Vergangenheit sein, und "Wie war den Tag?", ein "i" zu wenig, oder?).
Ich bring die andere Kritik jetzt gleich an: Dein Anfang fängt mich irgendwie nicht so sehr ein wie sonst, auch wenn ich nichts Direktes daran aussetzen kann. Es ist einfach die Situation, die ich zwar bildlich vor mir sehe - und als Draco/Ginny-Shipperin natürlich auch gerne sehe bzw. für realistisch halte - aber über die ich mir nach dem ersten Lesen nicht so ganz im Klaren bin.
Also, die einzelnen Aspekte versprachlichst du ja klasse (die Anapher mit dem "Reiz" schon, cool!), und dass es um die Trennung geht, ist ja unübersehbar, nur... was die Intention des Textes ist, ist mir nicht so ganz schlüssig. Es wirkt auf mich noch nicht so wie ein "Ganzes", was bei dem Thema ja auch schwierig und vielleicht auch nicht gewollt ist, aber es stört mich eben etwas. Vielleicht will ich da auch nur was Komplizierteres draus sehen als da ist. *lach*

Ah, damit du vielleicht besser weißt, was ich meine: Die Unterüberschrift, "Von H. für G." - ist ja die Inschrift des Rings, aber das klang für mich auch so, als wäre es eine Art Abschiedserinnerung oder... Brief von einem an den anderen? Oo Das macht wohl keinen Sinn, denn der OS ist ja aus Ginnys Sicht geschrieben und alles, nicht? Und es hört sich auch nicht unbedingt so nach "an ihn gerichtet" an, weiß nicht, ob das so sein sollte.
Bezieht das "Von H. für G." sich das noch auf etwas anderes?
Ich erklär es mir jetzt einfach so, dass es "nur" den Sinn hat, dass ich da später darauf bezogen wird und es eben für die Ironie spricht, dass es nicht für "Immer" war, und Harry ja auch nichts mehr tun konnte. Du sagst ja auch "Aneinanderreihung der Ereignisse"...
Wenn ich noch etwas übersehe, nicht schlagen! Ich finde, es hat auch was, wenn du es so ein klein wenig unaufgelöst stehen lässt. Aber, konkrete Frage: Ist das etwas wie "Hauptcharakter reflektiert und wendet sich an niemand bestimmten, oder höchstens in Gedanken an einen Freund/Geliebten"? Oder steckt da mehr hinter? Ich bitte einfach um Erklärung, wenn mein Problem verständlich ist. :biggrin:
(Ich glaub, ich komme einfach nicht mit der Ich-Perspektive klar ^^ Sorry wegen der umständlichen Erklärung)

Jetzt ein wenig mehr zum Handlungsverlauf:

Zitat:
Es verging wieder Zeit. Die Fäden unserer beiden Leben, die wir so mühsam miteinander verwoben hatten, lösten sich, das “wir” zerbrach, es gab nur noch ihn und mich, keine Einheit mehr.


Hier hast du, denke ich, auch eine richtig schöne Metapher gefunden, und ich finde auch überhaupt nicht, dass der Bruch zu schnell kam. Es gibt ja so Andeutungen, und die sind gut gesetzt. Ich hab mich ziemlich darauf vorbereitet gefühlt und ich glaube auch nicht, man hätte viel mehr zu ihrem Leben davor schreiben können (okay, wie ich dich kenne, würde dir bestimmt noch was einfallen, aber es ist ja eher ein trauriger OS, da muss man nicht noch Details beschreiben, denen man am Ende nachweint oder so etwas ;)).

Ginnys Abgang fand ich auch schön stilvoll und eben... passend dafür. Die Stimmung zum Thema kommt wirklich toll rüber, und damit meine ich nicht ach-so-tragisch, sondern traurig auf eine intensive, schöne Art und am Ende ja auch hoffnungsvoll.

Zum Wechsel mit den Zeiten: Ich mochte ihn. Er steht für das neue Kapitel und ich kann verstehen, warum du ihn da lassen wolltest... ist ja auch kenntlich gemacht und alles, und ich finde, man kann Ginny da ziemlich gut nachvollziehen. Irgendwie erscheint mir das verhältnismäßig sehr ruhig, ihre Phase, in der sie getröstet wird etc. - aber ist ja AU, und wenn sie gerade mal anderthalb Jahre (gut, dass die Zeitangabe kam! Besonders am Ende. Das war irgendwie genau die richtige Stelle, das zu sagen/zusammen zu fassen, sonst hätte ich sie nämlich vermisst) nach dem Krieg mit so was konfrontiert werden, sind sie ja vielleicht auch mal macht- und kraftlos. Ich mag diese Interpretation sehr: Für mich ist das kein OOC, sondern einfach eine andere Seite von den beiden "temperamentvollen Kämpfern". Und es ist ja nur eine der Möglichkeiten, die es gäbe, wenn das mit Harry/Ginny nicht funktioniert hätte. =)

Was ich noch gut fand, neben vielen schönen Beschreibungen und Wortfindungen ("Ich hätte ja sagen können. - “Nein”, erwiderte ich ruhig." oder "Blätter und Schnee sind über diesen Lebensabschnitt geweht worden, ich hatte Zeit mich zu lösen [...]"):
Wie du geschickt den Namen der Frau, mit der Ginny betrogen wurde, nicht erwähnt hast. Ha, genial geschrieben mit der "bloßen Existenz", finde ich wirklich.
Denn es ist mal gut, dass es nicht so offensichtliche Streitigkeiten oder herbeigeführte Tragödien gab. Du beherrschst es wirklich, aus so etwas eine ganz einzigartige, tolle Geschichte zu stricken und wenn du es noch ein bisschen änderst/ändern willst, bist du schon fast wieder in der Kategorie "Perfekt" angekommen. :zustimm:

Oh, und zum Abschluss der Spruch - den ich schon als "deinen" Spruch bezeichne - mit den sonnigen, leuchtenden Tagen... :hearts: Der passt ziemlich gut rein! Hat der dich inspiriert? Ich würde ihn auf jeden Fall stehen lassen, denn dein OS-Aufbau ist ja wirklich gelungen, wie gesagt.

Du weißt schon - weiter so, und viel Erfolg mit dieser Geschichte. Ich fand und finde es toll, von dir auch mal was zu anderen Charakteren zu lesen, und diese Version hier war mehr als interessant. Schöne Idee, wunderbare Umsetzung. :)

Sehr liebe Grüße,
die Cerí

_________________
... And let the sun rain down on me.

Clouds are singing a song, marching along, just like they do.
If the clouds were playing a song, I'd play along, wouldn't you too?

+++
Love, peace and - reviews.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vielleicht (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 17.09.2009 18:51 
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Okay, Milo, dann will ich mich auch mal an ein Review für dich wagen; tut mir Leid, dass ich damit so lange auf mich hab warten lassen...

Also, vorweg, ich will ehrlich sein. Deine Story gefällt mir inhaltlich nicht wirklich. Aber das liegt einfach daran, dass Harry/Ginny eines meiner Lieblingspairings ist und die in meinen Augen natürlich zusammenbleiben sollen.
ABER sonst, sprachlich, stilistisch einfach: wunderbar! Wirklich, dein OS hat mir wirklich gut gefallen, bis auf die Tatsache, dass ich mit der Trennung nicht einverstanden bin...^^
Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich sonst noch schreiben soll, weil ich nur schwärmen könnte... oh Gott, das ist so super geschrieben!
Und den Zeitenwechsel fand ich überhaupt nicht störend, sondern sogar sehr gut. Wie Cerí schon sagte, man merkt da dann auch von der Sprache her, dass eine neue Zeit, ein neuer Lebensabschnitt kommt.
Und überhaupt, das Gefühl... so ernst und traurig, aber ruhig und irgendwie bewusst. Einfach toll.
Eigentlich hab ich gar keine Kritik. Vielleicht hatte ich eine, als ich ihn das erste Mal gelesen habe, aber das ist nun schon eine Weile her, aber im Moment find ich echt nichts, das mich stört!
Und im Prinzip kann ich oft nur wiederholen, was Cerí schon gesagt hat, zB das mit "ihr", oder dem Schlussspruch, oder Ginnys Auszug.
Okay, da ist doch was, die Inhaltsangabe würde ich anders machen, aber da hast du ja selber schon gesagt, dass die dir nicht gefällt. Ich weiß auch nicht, ich bin bei sowas meistens auch nicht besonders gut...
Hm, also wenn ich so recht überlege, dann ist die gar nicht so schlimm. Ich würde sie auf jeden Fall erstmal so stehen lassen, aber im Hinterkopf vielleicht weiterüberlegen oder so.^^

Naja, auf jeden Fall echt toll gemacht! Ich hoffe, du hast damit schon ein paar schöne Kommis bekommen, denn du hast es wirklich verdient. :zustimm:
Und sorry, dass meins nicht so ausführlich war wie Cerís... aber ich hätte echt nur wiederholen können, was sie schon geschrieben hat - oder es mit anderen und dann nicht so passenden Worten ausdrücken können.^^

gglg, Elbe :flower:

_________________
When I'm 80 years old and sitting in my rocking chair, I'll be reading Harry Potter.
And my family will say to me, "After all this time?"
And I will say, "Always."
:hearts:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vielleicht (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18.09.2009 14:55 
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Huhu, ihr!

Eigentlich wollte ich hier schon längst reinschreiben :oops:
Also danke euch beiden, Cerí und Elbe, für eure Reviews! :knuddel: :knuddel:


@Cerí

Cerí hat geschrieben:
Harry und Ginny... für mich, unglaublicherweise, so gut wie ein Neugebiet

Für mich auch. Ich wollte mal was ganz anderes ausprobieren, mit einer anderen Handlung, einem anderen Pairing.

Die Inhaltsangabe werd ich wohl komplett neu schreiben. Danke für deine Tipps! Du hast Recht, "funktionieren" passt nicht rein. Eher ein Wort für ein technisches Gerät.

Cerí hat geschrieben:
Brauchst du ja erst, wenn du das Ganze direkt onstellen willst, und wie ich dich kenne, braucht das eventuell noch eine kleine Weile

Omg, das ist so was von ins Schwarze getroffen :biggrin: :biggrin:

Cerí hat geschrieben:
Sprachlich bist du wie immer top, gar keine Frage

Vielen Dank *strahl*

Danke auch für die Rechtschreibfehler, manche kommen mir immer aus, egal wie oft ich die Geschichte lese. Betriebsblindheit^^

Puh, der Anfang. Ich stimme dir zu, er könnte besser sein. Nur mit was könnte ich noch anfangen? Ich gebe zu, das Brett vor meinem Kopf ist ein bisschen eigenproduziert, weil der Oneshot nun schon eine Weile ruht und ich ihn oft gelesen habe und er sich so in meinem Kopf verfestigt hat, dass ich irgendwie... Schwierigkeiten und Skrupel hab, was zu ändern. Hört sich doof an, oder? Bei einer anderen FF hab ich dieses Problem auch, nur gehören dazu mehrere Kapitel, und der Stil unterscheidet sich (meiner Meinung nach) auffällig, sodass ich die ersten Kapitel neu schreiben muss.
Okay, lange Rede, kurzer Sinn: Ich werde natürlich trotzdem darüber nachdenken ;)

Cerí hat geschrieben:
was die Intention des Textes ist, ist mir nicht so ganz schlüssig.

Ähm, da bringst du mich in Verlegenheit. Das war eigentlich nur Just-for-fun-Writting bzw. so was wie ein Eigen-Wichtel-Versuch (hört sich ja witzig an^^). Aber muss jede Geschichte eine Aussage haben? Oder meinst du was anderes?

Ah, jetzt weiß ich vielleicht besser, was du meinst. Du meinst, ich verwirre den Leser und kläre die Verwirrung nicht auf?
Das "Von H. für G. Immer." sollte eigentlich nur ironisch gemeint sein. Von wegen, wie Ginny feststellt, "immer" dauerte nur eineinhalb Jahre.

Cerí hat geschrieben:
Ich finde, es hat auch was, wenn du es so ein klein wenig unaufgelöst stehen lässt

Danke :biggrin: Darauf stehe ich^^ Einerseits verwirre ich den Leser, andererseits will ich meine offenen Enden behalten... und jetzt die goldene Mitte finden^^

Cerí hat geschrieben:
Aber, konkrete Frage: Ist das etwas wie "Hauptcharakter reflektiert und wendet sich an niemand bestimmten, oder höchstens in Gedanken an einen Freund/Geliebten"?

Richtig. (War übrigens auch das erste Mal, dass ich mich an der Ich-Perspektive versucht hab. Aber wenn ich so an den zweiten Versuch denke (Genre Humor), liegt mir dieses Genre besser (tut es generell).)

Hui, schön, dass du den Bruch nicht zu krass fandest *freu*
Wenn ich das noch mehr ausgewälzt hätte, wäre der Oneshot (für meinen Geschmack) auch zu lang geworden. Ich mag's kurz und knackig.

Cerí hat geschrieben:
Die Stimmung zum Thema kommt wirklich toll rüber, und damit meine ich nicht ach-so-tragisch, sondern traurig auf eine intensive, schöne Art und am Ende ja auch hoffnungsvoll.

Aw, danke! Genauso sollte es rüberkommen *hüpf*

Cerí hat geschrieben:
Zum Wechsel mit den Zeiten: Ich mochte ihn.

*strike* :biggrin: War mehr intuitiv als logisch gewählt.

Cerí hat geschrieben:
Ich mag diese Interpretation sehr: Für mich ist das kein OOC, sondern einfach eine andere Seite von den beiden "temperamentvollen Kämpfern". Und es ist ja nur eine der Möglichkeiten, die es gäbe, wenn das mit Harry/Ginny nicht funktioniert hätte. =)

Das freut mich sehr, dass du das so siehst =)

Cerí hat geschrieben:
Wie du geschickt den Namen der Frau, mit der Ginny betrogen wurde, nicht erwähnt hast. Ha, genial geschrieben mit der "bloßen Existenz", finde ich wirklich.

Und wieder: danke^^ Ich wollte sie nämlich nicht personifizieren (was auch eher intuitiv war, aber das hätte wieder ein völlig neues Faß aufgemacht und den OS (meiner Meinung nach) gesprengt).

Cerí hat geschrieben:
Du beherrschst es wirklich, aus so etwas eine ganz einzigartige, tolle Geschichte zu stricken

Hui, danke! *strahl* "Stricken" ist übrigens ein tolles Wort^^

Cerí hat geschrieben:
Oh, und zum Abschluss der Spruch - den ich schon als "deinen" Spruch bezeichne - mit den sonnigen, leuchtenden Tagen... :hearts: Der passt ziemlich gut rein! Hat der dich inspiriert?

Jah, meiner, meiner, meiner! :biggrin:
Nein, inspiriert hat er mich eigentlich nicht. Ich wollte den OS durch einen Spruch umrahmen und bin ziemlich schnell auf diesen gekommen.


Muah, und jetzt bewerte ich dein Review mal :biggrin: Also, so ein Review wünscht sich jeder Autor, sag ich mal pauschal. Natürlich muss es nicht immer so lang sein. Irgendwas in mir schreit gerade "Neeeein!" :biggrin: Nein, Spaß beiseite, mich freut auch ein kürzeres Review... wenn es denn auch ein Review ist.
Ich mag es, wenn der Leser auf mein Vorgeplänkel, also Titel, Vorwort, Inhaltsangabe (in diesem Fall auch der Spruch) etc. eingeht. Vor allem auf Titel und Inhaltsangabe, weil ich damit ja den Leser ködere und wissen will, ob ich es besser machen kann (in diesem Fall ja^^). Also, vortasten an die Geschichte: :zustimm:
Auf Rechtschreibfehler aufmerksam machen gehört für mich auch ins Review rein. Aber man sollte es nicht übertreiben, selbst wenn der Text vor Fehlern strozt (was er nicht tut, sage ich jetzt mal, Punkt für mich, und was Cerí nicht getan hat, Punkt für Cerí^^). Der Reviewer ist ja keine Beta. Wenn es in deinem Review manchmal so rüberkam, ist das meine Schuld, mit den Fragen am Ende, und ich wollte es ja auch so.
Interpretationen sehe ich auch immer seeehr gern :biggrin: Obwohl sie mich manchmal in Verlegenheit bringen, wenn der Leser in meinem Text eine tolle Botschaft reininterpretiert, von der ich gar nichts weiß *lol* Trotzdem, ja zu Interpretationen. Oh, wird das zu lang hier? Ich versuche mal wieder, mehr auf Cerís Review einzugehen.
Dass dem Leser Details auffallen, freut mich natürlich besonders (der Name von ihr z. B.)
Die Stellen im Review, wo du dann in den Text gehst, waren auch 1a reviewt :biggrin: Sehr schön ausführlich... jeder Autor sollte sich freuen, wenn er so ein ellenlanges Review bekommt ;) Trotzdem muss ich irgendwie sagen, um andere nicht zu demotivieren: Das ist die Kür, nicht die Pflicht (soweit man überhaupt von Pflicht reden kann ;) )



@Elbe:

Am Anfang gleich mal ein Schocker^^ Und, um ehrlich zu sein: In meiner Vorstellung bleiben sie auch zusammen. Trotzdem wollte ich was über ihre (theoretische) Trennung schreiben. Irgendwie... kommt mir das selbst ein bisschen spanisch vor^^

Elbe hat geschrieben:
ABER sonst, sprachlich, stilistisch einfach: wunderbar!

Danke, danke :biggrin:

Elbe hat geschrieben:
Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich sonst noch schreiben soll, weil ich nur schwärmen könnte... oh Gott, das ist so super geschrieben!

Da ich die Reviews ja auch bewerten soll... solche Sätze wie der Halbsatz am Schluss freuen mich besonders *hüpf* Weil... das so ehrlich und ungefiltert rüberkam.

Elbe hat geschrieben:
Und den Zeitenwechsel fand ich überhaupt nicht störend, sondern sogar sehr gut.

*strike2* :biggrin: Dann seh ich das jetzt mal als endgültige Bestätigung, ja?

Elbe hat geschrieben:
Und überhaupt, das Gefühl... so ernst und traurig, aber ruhig und irgendwie bewusst. Einfach toll.

Juchu, auch bei dir hat der OS so gezündet, wie ich es wollte *freu*

Elbe hat geschrieben:
Hm, also wenn ich so recht überlege, dann ist die gar nicht so schlimm. Ich würde sie auf jeden Fall erstmal so stehen lassen, aber im Hinterkopf vielleicht weiterüberlegen oder so.^^

Das ist ein guter Tipp, ich denke, genau so werd ich's machen.

Elbe hat geschrieben:
Ich hoffe, du hast damit schon ein paar schöne Kommis bekommen, denn du hast es wirklich verdient.

Bis jetzt... zwei^^ Aber ich hab die Geschichte auch noch nicht online gestellt.


Uuund die Bewertung deines Reviews: Kein Problem, dass dein Kommentar nicht so lang war. Wirklich. Und ich fand's auch gut, dass du ehrlich warst, also dass dir die Handlung nicht gefällt. Das findet man nicht so oft. (Gottseidank kam ja dann das "aber" xD )
Am Rest des Reviews ist auch nichts auszusetzen. Nur eines noch: Ich bin ein Fan der Zitate-Funktion und mag es immer, wenn der Leser ein, zwei seiner Lieblingsstellen herausgreift. Nein, es müssen nicht mal Lieblingsstellen sein. Aber im Prinzip hast du das ja gemacht, nur eben mit Worten umschrieben.
Wenn dir die Kritik übrigens wieder einfällt, nur raus damit ;)
Sorry auch, dass mein Rereview nicht so lang ist :oops:


So, jetzt geh ich Gilmore girls schauen.
Liebe Grüße
Milo


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 19.09.2009 00:08 
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Ups, wir sollten auch die Reviews bewerten? Das hab ich ja gar nicht gemacht... :oops:
naja, tut ja hier jetzt nichts zur Sache...^^
Nur um noch kurz auf ein paar Dinge von dir einzugehen:
ich mag die Zitatefunktion auch gerne, nur konnte ich mich bei dir irgendwie nicht entscheiden, was ich zitieren soll und dann hab ich es einfach mal ganz gelassen...^^
Zitat:
Am Anfang gleich mal ein Schocker^^

Tut mir Leid...^^ Aber ich hab mir gedacht, lieber gleich jetzt am Anfang, dann is es raus^^
Zitat:
*strike2* :biggrin: Dann seh ich das jetzt mal als endgültige Bestätigung, ja?

ja, kannst du^^
Zitat:
Bis jetzt... zwei^^ Aber ich hab die Geschichte auch noch nicht online gestellt.

Achso, ja dann war meine Frage ja eigtl überflüssig...^^ Aber ich finde, das kannst du ruhig on stellen! =)
Zitat:
Und ich fand's auch gut, dass du ehrlich warst, also dass dir die Handlung nicht gefällt. Das findet man nicht so oft. (Gottseidank kam ja dann das "aber" xD )

Naja, 1. würde es ja nichts bringen, wenn ich unehrlich wäre (außerdem ist das ja im Prinzip noch ein größeres Lob an deinen Schreibstil, weil der mich trotzdem so umgehauen hat, dass mir der OS gefallen hat, obwohl ich mit der Geschichte nicht einverstanden bin... oder?^^) und 2. musste ich das irgendwie loswerden^^
Zitat:
Wenn dir die Kritik übrigens wieder einfällt, nur raus damit

Ich glaub, die gibts gar nicht mehr. Ehrlich gesagt, glaube ich, war das nur nach dem ersten Lesen, da hat mich der Inhalt noch mehr mitgenommen oder so, keine Ahnung. Dein OS gehört glaub ich zu der Sorte FFs, die man öfter lesen muss, um sie wirklich lieben zu lernen. Aber den kann man ja auch wirklich öfter lesen. =)
Zitat:
Sorry auch, dass mein Rereview nicht so lang ist

Macht doch nix, was hättest du denn da noch schreiben wollen? Klar, dass auf ein kürzeres Review auch ein kürzeres Rereview kommt.^^

glg, Elbe =)

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And I will say, "Always."
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So, und jetzt kommt das... Rererereview... oder? :biggrin:

Elbe hat geschrieben:
Ups, wir sollten auch die Reviews bewerten? Das hab ich ja gar nicht gemacht

Ich weiß nicht, ich hab nichts davon gelesen, aber ich habs einfach mal gemacht^^

Wegen des Schockers: Kein Problem, wirklich ;)

Elbe hat geschrieben:
Aber ich finde, das kannst du ruhig on stellen! =)

Oh, das dauert sicher noch ein Weilchen :oops:

Elbe hat geschrieben:
außerdem ist das ja im Prinzip noch ein größeres Lob an deinen Schreibstil, weil der mich trotzdem so umgehauen hat, dass mir der OS gefallen hat, obwohl ich mit der Geschichte nicht einverstanden bin... oder?^^

Volle Zustimmung :ja:


Liebe Grüße
Miloooo

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 Betreff des Beitrags: Re: Vielleicht (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 06.10.2011 19:56 
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Um Ceri zu zitieren...
Ceridwen hat geschrieben:
Brauchst du ja erst, wenn du das Ganze direkt onstellen willst, und wie ich dich kenne, braucht das eventuell noch eine kleine Weile. ;)

Ich hab diesen Oneshot, den ich auch damals gezeigt habe, endlich hochgeladen :biggrin: Neuer Titel, neue Inhaltsangabe, neuer Anfang, aber der Rest ist ziemlich gleich geblieben^^

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