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 Betreff des Beitrags: Direct Flight (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 03.06.2009 15:53 
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Direct Flight - Flug ohne Umwege - Liebe ohne Umwege und Hindernisse...?
Last Minute Flüge - Immer die richtige Entscheidung...?


Titel: Direct Flight - Flug ohne Umwege - Liebe ohne Umwege und Hindernisse...?
Untertitel: Last Minute Flüge - Immer die richtige Entscheidung...?
Thema/ Fandome: Harry Potter
Autor: HellAngel
Altersbeschränkung: 12
Kapitel: momentan insgesamt ein Prolog + 3 Kapitel (folgen noch weitere) - ihr bekommt das aktuellste (3.) Kapitel zu sehen (zumindest einen Anfang)
Genre: Romanze
Hauptcharakter: Katie Bell, Oliver Wood
Pairings: KBOW
Inhaltsangabe: Katie und Oliver sind seit einiger Zeit zusammen. Mitten im normalen Schulalltag bekommt Wood Besuch: Er erhält das Angebot, bei Puddlemere United einzusteigen. Katie jedoch ist sehr enttäuscht - sie muss es durch Dritte erfahren, Oliver hat ihr weder im Vorfeld etwas gesagt, noch jetzt, persönlich. Sie flüchtet sich auf ihren Besen. Spät in der Nacht schläft sie völlig ausgelaugt an einem Baum an - ein Suchtrupp findet sie und bringt sie in den Krankenflügel. Nach dem Aufwachem hat sie gleich einen heftigen Streit mit Oliver.
Anmerkungen: Wir befinden uns im Jahre 1993, Katies viertem, Olivers letztem und Harrys drittem Jahr in Hogwarts.


Ich habe den Prolog schon vor recht langer Zeit geschrieben (da dachte ich erst an eine Art OS, daraus ist dann immer mehr und mehr die Idee einer "richtigen" FF entstanden), dann jedoch auch erst nach längerer Zeit das erste und zweite Kapitel. Und dann habe ich mich wieder nach etwas längerer Pause jetzt an das nächste gemacht. Ich komm immer so schwer wieder rein.
Und ich weiß zwar, was eigentlich (ich hab mein Skript verlegt :cry:) wann passieren soll, aber ich weiß mich nicht auszudrücken.
Beim ersten Teil (Ich merke gerade, dass es schwer ist, einen Anfang zum Reinlesen zu finden *lach*
Deshalb bekommt ihr noch das halbe zweite Kapitel :) ) habe ich noch einen total anderen Schreibstil (finde ich) als beim Zweiten.
Vor Allem würde mich jetzt interessieren:
a) natürlich was ihr insgesamt sowohl vom ersten als auch zweiten Teil inhaltlich meint
b) ob ich wirklich so etwas wie einen Stil-Wechsel hingelegt habe?
c) ob der letzte Teil zu abgehackt und ruppig klingt - zu sehr nach Aufzählungen?
d) euer Gesamteindruck
... und was euch sonst noch so einfällt :)

Ich freu mich :bussi:
Und jetzt viel Spaß!

__________________________________

Gerade wollte ich mich ein wenig drehen, damit ich freiere Sicht hatte, da bemerkte ich, dass irgendetwas Schweres auf meinen Beinen lag. Mühsam hievte ich mich auf und erschrak. Ich konnte gerade noch einen Schrei des Erstaunens unterdrücken. Denn ich blickte mitten in ein schlafendes Gesicht. Als ich realisierte, wer da lag stöhnte ich auf.
Ich hatte nicht geträumt. So viel stand fest. Zögerlich und vorsichtig versuchte ich meine Beine unter Olivers Kopf wegzuziehen, in der Hoffnung, dass ich mich unbemerkt aus dem Bett schleichen könnte. Auf eine Auseinandersetzung hatte ich jetzt nicht die geringste Lust. Doch wie es das Schicksal so mit mir wollte, schlug Wood mit einem Seufzer die Augen auf. Als unsere Blicke sich trafen, wich ich dem Seinen schnell aus. Er richtete sich langsam auf.
Ich wusste nicht, was er die letzten Tage durchmachen musste.
Ich wusste nicht, welche Gespräche er mit unserem Team geführt hatte.
Ich wusste nicht, dass Angelina ihm gestern die Leviten gelesen hatte.
Ich wusste auch nicht, dass er sich nur mühsam überzeugen ließ, hier aufzutauchen; und selbst nicht wusste, wie er reagieren sollte.
Wusste nicht, wie es momentan in seinen Gedanken aussah...

Es war schon spät abends, als sich mit einem leisen Klicken die Tür zum Gemeinschaftsraum der Gryffindor öffnete und Angelina und Alicia eintraten. Sie machten einen ernsten aber ruhigen Eindruck – zumindest schien es anfangs so.
Als Fred und George von ihren Sesseln aufsprangen und auf die beiden zustürzten konnte sie ihre Fassade nicht mehr aufrecht halten. Alicia warf sich in Georges Arme und ließ ihren Tränen freien Lauf, Angelina – ein wenig gefasster – ließ sich zitternd auf die Couch nieder.
Sie seufzte einmal, um dann tief Luft zu holen, Oliver böse zuzuwerfen und ihn dann anzuschnauzen: „Wegen dir, Mr. Wood, liegt deine Freundin (sie betonte das Wort absichtlich) jetzt im Krankenflügel. Doch was machst du?! Du hast bis jetzt noch nicht einmal deinen Ar... Allerwertesten in die Richtung bewegt! Noch nicht mal nachgefragt, wie es ihr geht, hast du! Stattdessen hockst du hier schon seit Stunden herum und brütest vor dich hin... - wahrscheinlich planst du schon wieder neue Strategien! Hast ja sowieso immer nur Quidditch im Kopf!“
Wäre ihr nicht die Luft ausgegangen, würde sie noch weiter toben. Fred nutzte die Gelegenheit. „Angie, beruhig' dich. Olli hat das bestimmt nicht... extra gemacht... Lass ihm ein wenig Zeit.“
„Zeit?! Meinst du nicht, dass ein Tag genug Zeit ist, um nach seiner Freundin – dem Menschen, dem einen am wichtigsten ist – zu sehen? Genug Zeit, um wenigstens nachzufragen?!“
Fred schaute sie ratlos an, nicht im Stande, irgendetwas daraufhin zu erwidern.
George schaltete sich ein, die noch immer schluchzende Alicia im Arm: „Wie geht’s ihr denn jetzt?“
Angelina schnaubte nur und schaute Wood provozierend an, ehe sie sich Fragendem zuwandte: „Du solltest nicht derjenige sein, der fragt George...“
Sie lehnte sich zurück und legte den Kopf in den Nacken, „Es geht ihr den Umständen entsprechend. Nicht sonderlich gut, aber auch nicht so schlecht. Sie hat sich einfach unterkühlt, Mme Pomfrey spricht zudem von einem nervlichen Zusammenbruch. Sie war erstaunt, wie sehr eine solch junge Schülerin psychisch belastbar sein konnte...“ Oliver wurde wieder ein giftiger Blick zugeworfen.
„Sie bleibt noch ein paar Tage zur Beobachtung da. Wenn sie jetzt in der nächsten Zeit endlich aufwacht und ihr Zustand sich nicht drastisch verschlechtert, dann kann sie schon bald wieder entlassen werden.“

Nach Angelinas Rede – nun vielmehr Ausbruch, herrschte eine ganze Zeit lang Ruhe unter den Freunden.
Schließlich erhob sie Alicia – die sich inzwischen wieder etwas beruhigt hatte – und packte ihre Sachen zusammen. „Ich brauche dringend Schlaf.“, murmelte sie, „Will ins Bett. Kommst du mit, Angie?“
Angesprochene nickte.
„Gute Nacht Jungs“ Angelina sprach eher die Weasleys als ihren Kapitän an, dann verschwanden die zwei Freundinnen in ihrem Schlafsaal.

Fred ergriff als Erster wieder das Wort. „Olli, du musst wirklich zusehen, dass du zu Katie kommst, sonst lebst du gerade deine letzten Tage des Lebens.“
Wood suchte scheinbar nach den richtigen Worten.
„Ich... Ich weiß nicht, was ich ihr sagen... was ich tun soll... So wie ich Kates kenne, hört sie mir eh nicht zu... Wieso sollte ich es dann versuchen...?“ Er schien ernsthaft verzweifelt.
Auch die Twins schauten sich entsetzt an.
„Was soll das denn heißen, Mann?“
„Willst du sie etwa einfach so aufgeben?“
„Du weißt doch noch gar nicht, wie sie reagieren wird.“
„Wenn du noch nicht mal nach ihr siehst-“
„-dann wird sie erst recht nichts mehr von dir wissen wollen.“
„Dann weiß sie, dass du gar nicht erst um sie kämpfst“
„Hey, wo ist der Wood geblieben, den wir kennen?!“
„Sonst gibst du doch auch nicht so schnell auf!“
Oliver seufzte. „Das lässt sich immer alles so einfach sagen...“
„Wenn du es gar nicht erst versuchst, kannst du auch nicht sagen, ob es nicht wirklich so einfach ist, wie es klingt.“, warf Fred ein.
Wieder ein Seufzer seitens Oliver.
„Gut, überzeugt. Morgen früh geht’s zum Krankenflügel!“ George puffte ihm aufmunternd in die Seite.


Und so wusste ich auch nicht, weshalb ich anders reagieren sollte, als ich es jetzt tat.
Denn als ich bemerkte, dass er gerade zum Sprechen ansetzten wollte – die Mühe, die es ihn kostete, einen Satz zusammengebastelt zu haben, bemerkte ich nicht, zwang ich mich ihm in die Augen zu schauen, und fiel ihm ins Wort. „Na, wie fühlt man sich so als der Held, der in Zukunft bei der besten Quidditschmannschaft spielt, weitab von seinen normalen Freunden, von allen bewundert...?“ Die Ironie und der Sarkasmus in meinen Worten war nicht zu überhören.
„Katie, ich – “
„Oh nein, du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen! Der große Quidditchstar hat das doch nicht nötig! Wie kommst du nur auf die Idee?!“, die Wut übernahm Überhand.
„Nun lass mich doch –“
„Der große Quidditchstar, den alle anhimmeln, mit dem alle ein Date haben wollen... Na, wie viele Anfragen hast du heute schon bekommen?!“
„Ich– ... Weiß nicht, aber –“
„Na siehst du! Du zählst sie schon gar nicht mehr, was?!“, ich bemerkte eine fremde, aufdringliche, hohe Stimme, die nun zum Schreien anschwall – ensetzt stellte ich fest, dass es meine war.
„Katie! Jetzt lass mich doch –“
„Was sitzt du hier eigentlich noch bei so einem armen, kleinen, hässlichen, so unwichtigen Mädchen wie mir? Nun geh schon! Geh raus, da zu deinem Fanclub, date mit ihnen und verführe eine nach der anderen!“ Meine Stimmung änderte sich schlagartig, aus der Wut wurde pure Verzweiflung, ich konnte es nicht verhindern, dass in meiner Stimme gegen Ende sogar Trauer mitschwang. Ebenso wenig konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.
Oliver hingegen schien es nun aufgegeben zu haben. Er musste feststellen, dass sich seine Befürchtungen, die er am Abend zuvor noch den Weasleys anvertraut hatte, bewahrheitet hatten. Doch er schluckte seine Enttäuschung herunter und ließ seinem Ärger freien Lauf.
„Ja genau! Genau das frage ich mich jetzt auch gerade. Wieso sitze ich hier eigentlich noch?! Du hörst mir ja eh nicht zu. Dich interessiert es ja gar nicht, was ich zu sagen habe... Aber bitte! Dann spiel weiter den sturen, eingeschnappten Esel! Dann geh ich eben raus und such' mir 'ne andere! Wie du sagst, ich kann scheinbar Jede haben! Dann such ich mir halt Eine, Eine die mich liebt, und die mir auch zuhört und mir nicht einfach lauter Vorurteile an den Kopf wirft!“ Damit sprang er wütend auf und lief schnellen Schrittes zur Tür.
Es schien vorbei zu sein.
Aus.
Finito.
Das war's.
Ende im Gelände wie Leesh so gerne sagte.
Und das auch mit meiner Selbstbeherrschung.

(A/N: Ende Part 1 - ab hier Part 2)

Einen Moment lang überlegte ich, ob ich ihm hinterher rufen sollte, ob ich ihn anflehen sollte, zu bleiben. Ihn bitten, mit mir zu reden.
Einen Moment lang war ich mir selbst nicht mehr sicher, was das Richtige war.
Sollte ich ihm nicht einfach verzeihen?
Sollte ich das Ganze nicht einfach vergessen?
Sollten wir unser Leben nicht einfach so weiterleben wie zuvor?
So tun, als wäre nichts geschehen?
Meinem Kopf widerstrebte das. Er sah nicht ein, jetzt klein beizugeben.
Doch mein Bauch rebellierte, er konnte nicht ohne Oliver.
Und meine Seele?
...
Bevor ich auch nur einen Entschluss fassen konnte, war es zu spät.
Oliver hatte die Tür hinter sich mit einem lauten Klicken ins Schloss fallen lassen. Fallen lassen? Nun, eher geworfen.
Und in diesem Moment wurde mir bewusst, dass ab jetzt nichts mehr so sein würde wie es einmal war.
Die zugeschlagene Tür sah ich als Symbol eines Endes.
Eines Endes...
Aber dort, wo es ein Ende gab, muss es auch einen Anfang geben. Einen Anfang von etwas Neuem.
An dieser Stelle zwang ich meine Gedanken, die sich inzwischen selbstständig gemacht hatten, aufzuhören.
Ich wollte nicht mehr. Wollte mir auch nicht nur im Geringsten vorstellen, wie es war, ohne Oliver zu leben. Ich verbat mir diese Gedanken.
Stattdessen kniff ich mir einmal in den Oberarm. „Aua!“
Mist. Ich hatte gehofft, ich würde immer noch schlafen – vergebens.
Mit einem Seufzer ließ ich mich zurück in die Kissen fallen. Die Tränen, die in der Zeit, in der ich mich meinen Gedanken beschäftigt hatte, an meinem Gesicht herunterliefen, bemerkte ich erst jetzt, als sie auf die Bettdecke tropften.
Mühsam schloss ich die Augen und versuchte noch ein bisschen Schlaf zu finden.
Meine Bitten wurden erhört – nach wie vielen Stunden wusste ich nicht, aber irgendwann fand ich Ruhe.
Bis mein erster Albtraum mich schon nach kurzer Zeit wieder aufschrecken ließ.
Schluchzend schüttelte ich den Kopf.
Unsere Mannschaft hat ein Spiel verloren.
Meine Schuld.
Oliver warf mir einen enttäuschten Blick zu, ehe er sich abwand und ging – für immer ging.



In der nächsten Zeit war es eher ruhig an meinem Krankenbett.
Angie und Leesh schauten immer mal wieder vorbei, um zu schauen, wie es mir ging, und auch die Jungs und andere aus meinem Freundeskreis tauchten ab und zu auf. Aber nachdem einige Witzbolde gemeint hatten, sie müssten die Krankenzimmereinrichtung umräumen... Nunja. Mme Pomfrey war nicht gerade begeistert. Sie verbat es, dass mehr als drei Leute gleichzeitig zu Besuch kamen, genauso wie es seit dem Vorfall feste Besuchszeiten gab.
Trotzdem ging die Zeit recht schnell herum, und schon in der nächsten Woche war ich entlassen. Ich war froh – auch wenn das hieß, dass ich wieder am Unterricht teilnehmen musste.
Vor einer Sache allerdings hatte ich Angst.
Oliver.
Er war seit unserer.. nun, Auseinandersetzung nicht mehr aufgetaucht. Ich redete mir ein, dass es genau das war, was ich wollte – aber das stimmte nicht.
Und doch hatte ich Angst davor, ihm gegenüberzustehen.
Ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt, aus dem Quidditchteam auszutreten. Doch was würde mir das bringen? Ich würde ihm genauso gut woanders immer und immer wieder begegnen.
Zudem wäre mir Prof. McGonnagal nicht gerade dankbar, wenn ich mitten in der Spielsaison meinen Posten als Jägerin ablegen würde.
Ich seufzte. Also blieb mir nichts anderes übrig, als mir für die nächsten Tage vorzunehmen, allem, was mit Wood zu tun hatte, aus dem Weg zu gehen. Das hieße dann aber auch, dass ich Fred und George nicht mehr so oft sehen konnte. Wieder musste ich seufzen.
Gut, das Opfer musste ich dann wohl auf mich nehmen.

Ehe ich noch weiter meinen Gedanken hinterher hängen konnte, wurde ich unterbrochen.
Angelina und Alicia. Wer sonst? Ich lächelte in mich hinein.
„Katie, wir haben uns gerade überlegt, dass heute der ideale Zeitpunkt für unseren Mädels-Abend ist, was meinst du?“ Das klang gut.
Ich überlegte einen Moment. Irgendetwas schwirrte mir im Kopf herum, weshalb das vielleicht keine so gute Idee war.
Oliver. Es ist nicht wegzudenken, dass sie nicht auf ihn zu sprechen kamen. Aber gut. Was soll's. Ich konnte mich ja nicht ewig dem Thema fernhalten. Also nickte ich begeistert.
„Super. Abgemacht. Jetzt lasst uns lieber schnell sehen, dass wir zum Frühstück kommen, sonst essen die Jungs uns alles weg.“ Lachend schleppten sie mich in ihrer Mitte die Treppe runter in den großen Eingangsbereich.
Dort wartete schon die erste Herausforderung auf mich. Ich musste mir eingestehen, dass ich erstens ein bisschen weiche Knie hatte. Als ich ihn sah machte mein Herz einen kleinen Hüpfer. Ich sah schnell weg, als er meinen Blick bemerkt hatte und ihn neugierig erwiderte. Nein, sagte ich mir, das darf nicht sein.
Zweitens war ich unsicher. Ich wusste nicht, wie er reagieren würde. Wie ich reagieren sollte.
Übergingen wir das Ganze und taten so als wäre nichts gewesen?
Oder war da nichts mehr zwischen uns?

Angelina und Alicia schienen meine Zweifel zwar zu bemerken, übergingen sie aber einfach und schleiften mich direkt auf die Jungs zu. Fred gab Angie einen Begüßungskuss, George legte Alicia einen Arm um die Schultern und die beiden Päärchen verschwanden in die Halle.
Na toll, dachte ich, wenn das mal nicht so geplant war...
Zögernd kam Oliver ein wenig näher. „Hey“, ein zaghaftes Lächeln seinerseits.
„Hey“, erwiderte ich.
Er machte Anstalten ein Stücken näher an mich zu rücken, überlegte es sich dann jedoch anders und verharrte in der Bewegung.
Schweigen.
„W-Wie geht es dir?“, seine Stimme klang nicht so fest wie sonst.
„Ganz gut, danke“
Wieder war der Anschein einer Bewegung bei ihm zu erkennen, er zögerte abermals, kam dann jedoch tatsächlich ein Stückchen näher und wollte meine Hand nehmen.
Ich wusste nicht weshalb, aber ich schrak zurück. Mein Körper reagierte zu schnell als das ich überhaupt denken konnte. Ich sah die Enttäuschung in seinem Blick und sah auf den Boden.
Armselig, dachte ich, absolut armselig.
Wie tief waren wir nur gefallen, dass wir noch nicht mal „Händchen halten“ konnten? Ich schüttelte den Kopf und zwang mich, ihn wieder anzusehen.
„Ich... Es tut mir Leid, ich -“ Er unterbrach mich.
„Nein, nein.. Schon gut, dass... ich sollte mich entschuldigen, ich -“ Dieses Mal wurde ihm das Wort abgeschnitten.
„Wollen Sie hier draußen Wurzeln schlagen?! Wenn Sie nicht zum Frühstück wollen, dann gehen Sie gefälligst anderen aus dem Weg!“ Die Stimme war unverkennbar die von Prof Snape.
Wir sahen uns kurz an, um dann aus der Tür zu treten und unserem Lehrer Platz zu machen.
Als Snape aus unserem Blickfeld verschwunden war trat wieder die peinlich berührte Stille zwischen uns ein. Es war nicht so, dass nichts mehr geklärt werden müsste aber doch war der eben gemachte Anfang vergessen. Keiner wusste, wie er anfangen sollte, was er sagen sollte...
Irgendwann kam ich mir blöd vor und ergriff das Wort. „Oliver, ich-“, ich brach ab schaute ihn kurz an, dann gleich wieder zu Boden, „Ich kann das jetzt nicht... Tut mir Leid“ Und so verschwand ich ihn die große Halle, blieb noch einmal kurz stehen um nach Angelina und Alicia zu suchen und mich dann zu ihnen zu setzen.
Angie warf mir einen überraschten Blick zu „Alles okay mit dir?“
„Ja, wieso?“
„Weil du irgendwie so... Naja, du siehst nicht gerade gut aus...“
„Na herzlichen Dank!“
„So meinte ich dass doch gar nicht... Du siehst nur.. nicht gerade glücklich aus...“
„Hm“
„Wo ist Oliver?“
„...Ich weiß nicht“
Wieder ein erstaunter Blick ihrerseits „Wie?“
„Ja, ich weiß es nicht. Eben war er noch am Eingang“ Meine Stimme klang genervt und ich sprach ein wenig hastig. Ein wenig zu sehr.
„Katie? Alles okay?“
Ich seufzte. „Angie, nicht jetzt, ja?“
Sie schaute mich noch einmal prüfend an, widmete sich dann allerdings doch wieder ihrem Frühstück.

Ein paar Minuten später bemerkte ich Oliver, der sich ein paar Plätze weiter zu einigen Jungs aus seinem Jahrgang setzte – nicht zu uns, nicht zu Fred und George.
Unweigerlich plagte mich so etwas wie ein schlechtes Gewissen. Hastig schlang ich weiter mein Müsli runter um dann möglichst schnell wieder verschwinden zu können.

_________________
Stell dich mit mir in die Sonne oder geh mit mir ein kleines Stück,
ich zeig dir meine Wahrheit für einen Augenblick.


Und ich sehe mich um,
alles froh und bunt und ich frag mich,
sind sie alle taub und blind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Direct Flight (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 04.06.2009 20:05 
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So Helli, jetzt bekommst du endlich mein Review. Ich habs zwar gestern schon gelesen, aber ich war dann einfach zu müde.... (bin ein bisschen krank *hust, hust*)

Also, mein Gesamteindruck ist erstmal echt gut! Mir hat es echt gut gefallen, auch wenn ich es nicht haben kann, wenn Leute so beleidigt und stur sind und so aneinander vorbeireden und sich nicht verzeihen können, obwohl sie sich lieben, und so weiter, da krieg ich immer nen halben nervenzusammenbruch^^ :lol: Das liegt halt daran, dass ich einfach überhaupt nicht so bin. Aber andererseits macht das so schön viel Drama und ich steh auf Drama...*lol* :biggrin:
Ne, also inhaltlich hat es mir sehr gut gefallen. Das, was ich eben geschrieben hab, da kannst du ja nix dafür, das sind ja die Personen, die so doof sind... :biggrin:
Nur eine Sache... ich find es schon ein wenig komisch, dass alle mit jemandem aus dem Team zusammen sind, das finde ich einfach so... unrealistisch. Und langweilig. Aber das ist auch die einzige Kritik, die ich habe!
Aber ehrlich gesagt... einen Stilwechsel kann ich nicht wirklich feststellen! :nixweiss:
Und was meinst du mit "ob der letzte Teil zu abgehackt und ruppig klingt - zu sehr nach Aufzählungen?" ?? Den allerletzten kleinen Absatz oder schon den davor? Eigentlich egal, an Aufzählung klingt das meiner Meinung nach jedenfalls nicht! :happy:
Meinen Gesamteindruck hab ich oben ja schon geschrieben. Mir hat deine Story sehr gut gefallen, ich will jetzt echt auch wissen, wie es weitergeht!! :grin:
Allerdings hab ich einen kleinen Fehler bemerkt... *schnell wieder such* Ich find ihn nicht mehr, tut mir Leid... aber dann wars wahrscheinlich auch nicht so schlimm... :smile:
Also, echt :zustimm:
:bussi: Elbe :happy:

_________________
When I'm 80 years old and sitting in my rocking chair, I'll be reading Harry Potter.
And my family will say to me, "After all this time?"
And I will say, "Always."
:hearts:


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 Betreff des Beitrags: Re: Direct Flight (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 11.06.2009 19:47 
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Huhu, Helli :hallo:

Also erst mal: Sehr viele Katie-Oliver-FFs hab ich noch nicht gelesen ;) Was aber nicht heißt, dass ich das Pairiung nicht mag, eher im Gegenteil.
Das Problem mit dem unterschiedlichen Schreibstil hab ich übrigens auch bei einer (noch unveröffentlichten) FF. Da muss ich auch noch nacharbeiten...


Oh, irgendwas passt da ganz und gar nicht zwischen Katie und Oliver, hab ich das Gefühl :/ Katie schnappt gleich über, als sie die - eigentlich tollen - Neuigkeiten erfährt und Oliver geht nicht mal in den Krankenflügel nachsehen, wie es ihr geht.


Zitat:
schlug Wood mit einem Seufzer die Augen auf

Was mich an dieser Stelle gestört hat: Wieso plötzlich 'Wood'?


Häääh? Ich verstehe Katie wirklich nicht^^ Der Ausbruch jetzt im Krankenflügel, was sollte das? Sie war echt gemein.


Zitat:
„Na, wie fühlt man sich so als der Held, der in Zukunft bei der besten Quidditschmannschaft spielt, weitab von seinen normalen Freunden, von allen bewundert...?“

Gerade sie, die auch Qudditch spielt, sollte sich doch für ihn freuen. Blöde Katie^^


Zitat:
Es schien vorbei zu sein.
Aus.
Finito.
Das war's.

Diese Stelle fand ich klasse. Die Absätze hast du dazu gut eingesetzt :zustimm:


Ich vermute mal, Leesh ist Lee Jordan, oder? Äh, oder Alicia? Überhaupt verwirren mich einige Spitznamen^^ Wood war für mich vorher immer - naja, Wood eben. Nicht Oliver oder gar Olli^^ (bei dem Spitznamen muss ich eh immer an Olli Kahn denken -.- )


Zitat:
Aber dort, wo es ein Ende gab, muss es auch einen Anfang geben. Einen Anfang von etwas Neuem.

Hui, einerseits finde ich den Gedanken schön formuliert... andererseits hieße das ja auch, dass ihre Beziehung zu Ende ist. Hm.


Zitat:
Mein Körper reagierte zu schnell als das ich überhaupt denken konnte. Ich sah die Enttäuschung in seinem Blick und sah auf den Boden.
Armselig, dachte ich, absolut armselig.

Und traurig :frown: Ich meine, das könnte das Detail sein, dass Oliver sich endgültig zurückzieht.
Trotzdem schöne Stelle =)


Jetzt zu deinen Fragen...
a) Wie ich schon geschrieben habe, hab ich streckenweise nicht ganz kapiert, warum Oliver und Katie so gehandelt haben.
b) Nö, mir ist nichts aufgefallen :)
c) Welche Stelle meinst du mit Aufzählung? Egal, mir ist jedenfalls keine Aufzählung aufgefallen.
d) Mir hats auch gefallen :) Abgesehen von Punkt a), vielleicht kannst du das noch mehr rausarbeiten. Undvielleicht kannst du noch ein bisschen tiefer "eintauchen", die Gefühlswelt der beiden beschreiben. Und die Umwelt, mir ist z. B. erst als Snape durchwollte klar geworden, dass die beiden in einem Türrahmen (der großen Halle? Ich dachte, das wär so ein riesiges Tor?) stehen. Übrigens bin ich über den Titel gestolpert - wow, der ist lang :shock:


Elbe hat geschrieben:
Nur eine Sache... ich find es schon ein wenig komisch, dass alle mit jemandem aus dem Team zusammen sind, das finde ich einfach so... unrealistisch. Und langweilig. Aber das ist auch die einzige Kritik, die ich habe!

Ja, da geb ich dir Recht, Elbe - aber das ist mittlerweile so was wie ein Kavaliersdelikt in FFs^^ Bei Rumtreiber-FFs sind Lilys zwei Freundinnen ja auch viel zu oft mit Sirius und Remus zusammen. Nur der arme Petie geht leer aus. Tut mir leid, ich schweife ab - aber vielleicht ist das mit den Quidditchteam-Beziehungen mittlerweile gängig, dann fände ich's in Ordnung.


Das wars von mir :knuddel:
Miloooo

_________________
Menschen stolpern nicht über Berge . . .


. . . sondern über Maulwurfshügel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Direct Flight (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 12.10.2009 12:15 
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ich bin jetzt scheinbar echt die Letzte, die noch was zu tun hat :embarassed: Und es tut mir echt Leid, dass das so spät kommt und ich alle damit aufhalte - Sorry!

Aber gut, hier nun also eure verdienten Re-Reviews ;)
Vorweg vielleicht erstmal ein großes Danke an alle, ihr seid echt klasse :bussi:

@ Elbe:

Elbe hat geschrieben:
auch wenn ich es nicht haben kann, wenn Leute so beleidigt und stur sind und so aneinander vorbeireden und sich nicht verzeihen können, obwohl sie sich lieben, und so weiter, da krieg ich immer nen halben nervenzusammenbruch^^ :lol: Das liegt halt daran, dass ich einfach überhaupt nicht so bin. Aber andererseits macht das so schön viel Drama und ich steh auf Drama


Hey, die Einstellung find ich klasse *g* Und gut von dir, dass du das mal so sagst - ich glaube, sowas hab ich selten zu hören bekommen. Ich finde, es sollte so ein Mittelding sein; nichts Übertriebenes; aber auch nicht zu wenig.

Zitat:
Ne, also inhaltlich hat es mir sehr gut gefallen. Das, was ich eben geschrieben hab, da kannst du ja nix dafür, das sind ja die Personen, die so doof sind... :biggrin:
Nur eine Sache... ich find es schon ein wenig komisch, dass alle mit jemandem aus dem Team zusammen sind, das finde ich einfach so... unrealistisch. Und langweilig.

zu Punkt 1: Naja, was heißt da "Dafür kannst du nichts" *lach* Schließlich bin ich dafür verantwortlich, wie die Personen handeln - das heißt, wenn ich möchte, dass sie dies und das tun, tun sie das auch. Aber du hast Recht, man muss in dem Punkt aufpassen, dass man nicht zu sehr in's OOC verfällt. Ich hoffe, das konnte ich verhindern. Denn in den Büchern allein erfährt man ja z.B. nicht sooo viel, dass man daraus ganze Charakterzüge der beiden herausfeilen könnte, einiges ist da ja immer noch Interpretationssache, bzw. auch Klischee, denke ich.
Oder? ^__^
zu Punkt 2: ouu, ehrlich gesagt, ist mir selbst gar nicht aufgefallen, dass ich alle drei/sechs miteinander verkuppelt habe :/ Danke dir ^^" War wohl einfach dieser.. ja, vielleicht sogar schon "Normalfall", wohl auch wieder ein Klischee. Hmpf. Ich muss besser aufpassen.


Zitat:
Aber ehrlich gesagt... einen Stilwechsel kann ich nicht wirklich feststellen! :nixweiss:
Und was meinst du mit "ob der letzte Teil zu abgehackt und ruppig klingt - zu sehr nach Aufzählungen?" ?? Den allerletzten kleinen Absatz oder schon den davor? Eigentlich egal, an Aufzählung klingt das meiner Meinung nach jedenfalls nicht! :happy:

Ehm, ich meine, ich hätte irgendwo mal ein [A/N] eingefügt... Aber ich bin froh, dass man es anscheinend nicht raushört :)

Zitat:
Meinen Gesamteindruck hab ich oben ja schon geschrieben. Mir hat deine Story sehr gut gefallen, ich will jetzt echt auch wissen, wie es weitergeht!!

Vielen Dank für dieses liebe "Resumée" (schreibt man das so? Ich bin kein Franzose mehr xD)
Und wenn du den Fehler doch noch findest, würde es mich freuen, wenn du mich drauf aufmerksam machst ;)
Also - nochmals vielen lieben Dank! :flower:

_________________
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ich zeig dir meine Wahrheit für einen Augenblick.


Und ich sehe mich um,
alles froh und bunt und ich frag mich,
sind sie alle taub und blind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Direct Flight (HP)
Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 12.10.2009 12:41 
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Mist, ich hoffe, ihr verzeiht mir diesen Doppelpost.. :/

@Milo:
Milo's Venus hat geschrieben:
Also erst mal: Sehr viele Katie-Oliver-FFs hab ich noch nicht gelesen ;) Was aber nicht heißt, dass ich das Pairiung nicht mag, eher im Gegenteil.

Na, dann freut's mich aber umso mehr, dass du hier mal reinschaust - schön ;) Ich hoffe, ich bin jetzt kein Grund, dass du nicht mehr gerne in das Pairing reinliest *g*

Zitat:
Das Problem mit dem unterschiedlichen Schreibstil hab ich übrigens auch bei einer (noch unveröffentlichten) FF. Da muss ich auch noch nacharbeiten...

Hach, herrlich. Dann weiß ich ja, an wen ich mich in Zukunft wenden kann.
An sich, finde ich Stilwechsel ja gar nicht sooo schlimm, es sei denn, man kann den Stil dann wirklcih in die Tonne treten ^^" Nur, wenn es mitten in einer FF ist, sogar in einem Kapitel, und es absolut auffällig ist, dann kann es stören, finde ich.


Zitat:
Zitat:
schlug Wood mit einem Seufzer die Augen auf

Was mich an dieser Stelle gestört hat: Wieso plötzlich 'Wood'?

Hm. Gute Frage.. Ich weiß es selbst nicht. Es passt nicht wirklich an die Stelle.. Aber was anderes hätte auch nicht gepasst.. Hmpf.

Deine Bemerkungen zu den verschiedenen Reaktion der beiden sind echt süß :bussi:

Zitat:
Zitat:
Es schien vorbei zu sein.
Aus.
Finito.
Das war's.

Diese Stelle fand ich klasse. Die Absätze hast du dazu gut eingesetzt :zustimm:

Danke dir - ich war mir an der Stelle est überhaupt nicht sicher, wie ich's machen sollte. Ich wollte irgendwie.. ja, eine ganz bestimmte Stimmung rüberbringen. Habe eine Weile rumprobiert, bin dann irgendwann auf das hier gekommen, und joa, fand es dann doch ganz passend. :) nur der erste Satz gefällt mir noch nicht richtig...


Zitat:
Ich vermute mal, Leesh ist Lee Jordan, oder? Äh, oder Alicia? Überhaupt verwirren mich einige Spitznamen^^ Wood war für mich vorher immer - naja, Wood eben. Nicht Oliver oder gar Olli^^ (bei dem Spitznamen muss ich eh immer an Olli Kahn denken -.- )

Hm, nein, an dieser Stelle ist mit Leesh Alicia gemeint. Ja, das mit den Spitznamen ist immer so eine Sache. Jeder benutzt irgendwie andere. Ich hab mich jetzt einfach mal nach denen gerichtet, die die meisten benutzen (glaub ich ô.O).
Ich find's nur blöd, wenn es immer heißt "... sagte Oliver. ... OIiver machte dies und das. ... Sie sah Oliver fragend an.." usw. Da muss ein wenig Abwechsung rein; und ich bin nicht der Typ, der gerne diese ja, Haarfarbenmenschen-Sachen benutze.. So à la "... sagte der Braunhaarige..", gut Blondine oder so geht noch, aber wenn's dann an diese Brünette, Rothaarige geht.. Nein, danke ^^"


Zitat:
Jetzt zu deinen Fragen...
a) Wie ich schon geschrieben habe, hab ich streckenweise nicht ganz kapiert, warum Oliver und Katie so gehandelt haben.
b) Nö, mir ist nichts aufgefallen :)
c) Welche Stelle meinst du mit Aufzählung? Egal, mir ist jedenfalls keine Aufzählung aufgefallen.
d) Mir hats auch gefallen :)
Abgesehen von Punkt a), vielleicht kannst du das noch mehr rausarbeiten. Undvielleicht kannst du noch ein bisschen tiefer "eintauchen", die Gefühlswelt der beiden beschreiben. Und die Umwelt, mir ist z. B. erst als Snape durchwollte klar geworden, dass die beiden in einem Türrahmen (der großen Halle? Ich dachte, das wär so ein riesiges Tor?) stehen. Übrigens bin ich über den Titel gestolpert - wow, der ist lang :shock:

Auch danke für diese liebe Zusammenfassung an dich.
Okay, dann weiß ich, was ich noch näher bearbeiten/rausarbeiten muss..
Und das mit der Gefühlswelt: Jap, gute Idee :flower: Ich mag's selbst auch immer total, so was zu beschreiben :) Freut mich dann umso mehr, zu hören, wenn's meinen Lesern auch gefällt.
Ernsthaft? Ein Tor? Hmpf. Ich sollte genauer recherchieren..
zum Titel: ô.O Ach herrje, das ist mir selbst gar nicht so bewusst gewesen.. Ohje, da werd ich wohl kürzen müssen *lach*


Zum Schluss nochmal ein großes Danke!
Deine Tipps und Ideen waren sehr hilfreich und über einige deiner Kommentare konnte ich herrlich schmunzeln:)
Vielen Dank :bussi:

_________________
Stell dich mit mir in die Sonne oder geh mit mir ein kleines Stück,
ich zeig dir meine Wahrheit für einen Augenblick.


Und ich sehe mich um,
alles froh und bunt und ich frag mich,
sind sie alle taub und blind.


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