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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28.08.2011 01:11 
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KitKat2006 hat geschrieben:
Wortfetzen hat geschrieben:
Kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch bereits mehrere Schreibpausen hinter mir. Bis zu Beginn dieses Jahres auch eine sehr lange, in der ich mich wirklich nur auf mein Projekt konzentiert hatte. Nach ein paar Monaten war ich auf knapp < 79.000 Wörter.

Dann habe ich aber die Fanfictions wiederentdeckt, konnte nicht auf die kleinen Glücklichmacher des schnellen Erfolgs verzichten und bin jetzt immer noch auf < 79.000 Wörtern.

Auf knapp zwei Jahre gerechnet, ist das keine sehr erfolgreiche Bilanz. :(


Also, wenn das wirklich die Wortanzahl ist, die fertige, flüssig lesbare Szenen betrifft, kann ich dich jetzt wirklich gewaltig aufmuntern. Dann hast du nämlich ungefähr 76.000 Wörter mehr als ich. Und eigentlich müßtest du diese Zahl sogar versoppeln. Denn ich arbeite immerhin schon doppelt so lange an meinem Projekt wie du an deinem. Nämlich seit Juli 2007. Wie ist das jetzt als Motivationsschub?


Hm ... nur bedingt. Vielleicht deswegen, weil ich mich gerade so davor drücke, weiterzuschreiben. Ich habe sogar ein neues Projekt angefangen, um mich davon abzulenken. Weil ich nämlich nicht mehr weiterkam, habe ich begonnen, die Sichtweise zu ändern. Alles in die erste Person umzuschreiben. In der ersten Person hatte ich bereits begonnen, bin dann zur dritten Person gewechselt und jetzt versuche ich es eben wieder. Aber wie gesagt, weil die Arbeit des Umschreibens so viel ist, drücke ich mich da gerade ein bisschen vor ... =/


KitKat2006 hat geschrieben:
Wortfetzen hat geschrieben:
Bei mir ist das eher andersrum. :D
Ich setzte mich hin mit dem festen Willen zu schreiben und dann bin ich wieder so ... Ich lasse mich dann zu leicht ablenken. Mit Recherchen, mit Charakterbögen usw. Oder ich fange ganz unnütze Dinge an, wie z. B. eine Datenbank für meine Notizen oder Charaktere auf meinem Rechner anzulegen, die ich defintiv nie benutzen werde und man eigentlich auch nicht wirklich braucht.


Ich kenne das mit dem "Sich in der Planung verlieren" auch verdammt gut. Deshalb habe ich ja auch am Anfang des Jahres einen radikalen Cut gemacht. Ich habe nämlich gemerkt, dass ich mich so langsam wirklich tot geplant habe, wodurch ich völlig den Überblick verloren habe und meine Motivation, die eigentliche Geschichte zu schreiben, immer mehr verflog. Deshalb habe ich wirklich nur das absolut Notwendigste mit in die neue Planung übernommen. Das Grundgerüst, wenn man so will. Die Deko kann dann später immer noch folgen. Sie ist nicht weg, aber liegt mir im neuen Ordner nicht im Weg rum. Damit fahre ich eigentlich ganz gut bisher. Ich habe, wenn man es mathematisch ausdrücken will, einen großen Bruch auf die absolut kleinste Möglichkeit gekürzt. Das Ergebnis ist immer noch dasselbe, aber es erschlägt mich nicht mehr so.

Ich wünschte, dass ich das bei der ein oder anderen ff auch mal so radikal gemacht hätte, denn dann hätte ich noch einige richtige Knaller veröffentlichen können. Aber bei denen ist die Schreiblust inzwischen so dermaßen raus, weil ich immer nur am planen und planen und planen war, dass ich sie ihrer absolut überdrüssig bin. Zwischendurch fallen sie mir immer mal wieder ein. Dann öffne ich auch schonmal die entsprechenden Ordner, aber wenn ich den ganzen Wust sehe, den es da an Planungen gibt, haue ich ganz schnell wieder ab. Wie gesagt, das ist eigentlich traurig, aber ich kann es nicht ändern. Und ich wollte einfach nicht, dass mir das bei meinem eigenen Projekt so ergeht. Deshalb dieser radikale Cut und das Einkürzen des Planungsumfangs. Und das war wirklich gut. Ich konnte plötzlich freier atmen, hatte einen klaren Überblick und konnte relativ frisch anfangen.

Das schlimmste, was einem passieren kann, ist, sich in Planungen zu verlieren. Das sollte man wirklich vermeiden, habe ich festgestellt. Denn das führt zu zwei großen Negativpunkten in der Gesamtplanung. Erstens verliert man den Überblick, was man überhaupt hat und läuft Gefahr, dass man sich von einem Planungsdokument zum anderen in wesentlichen Dingen widerspricht. Und zweitens (und das war mein ganz großes Problem, wie ich mir inzwischen eingestanden habe) fängt man irgendwann an, "nötige Planungen" vor sich selber als Ausrede zu argumentieren, warum man sich nicht traut, sich ins kalte Wasser zu stürzen und anzufangen, wirklich zu schreiben. Denn schließlich kennt jeder von uns Schreiberlingen die Angst davor, nur Mist zu fabrizieren, den man niemandem zumuten kann und am besten gleich wieder löscht. Schreiben kommt aber nur vom Schreiben. Das muß einem einfach klar sein. Und jeder Bockmist, den man fabriziert ist am Ende hilfreicher, als Planungen bis ins hundertste oder tausendste Detail. Zu dieser Erkenntnis mußte ich wirklich erst kommen. Und wie gesagt, den Weg dahin pflastern leider einige wirklich vielversprechende, aber elendig verreckte ff-Storyleichen.


Weißt du, was mich immer wieder frustiert? Daran musste ich jetzt wieder denken, als ich deinen Text gelesen habe ... Niemals schafft man es, dass man all die Ideen in seinem Kopf umsetzt.
Allein die ganzen FFs, die unbeendet bleiben, deren Ideen gehen auch alle verloren. Ich weiß, natürlich ist das Schreiben einer Geschichte der schönste Prozess, aber man benötigt dafür so viel Zeit, dass all die neuen Ideen warten müssen und selbst wenn man fertig ist, kann man sich nicht auf alles konzentieren ...

Irgendwie klingt es für mich gerade so, als wäre ich so hin- und hergerissen, dass ich ganz überfordert bin. xD


KitKat2006 hat geschrieben:
Wortfetzen hat geschrieben:
Arbeitest du eigentlich mit Zeitplänen? Mir ist es ein Graus, dass ich mir Zeitfenster fürs Schreiben schaffe, aber inzwischen bin ich wirklich am Überlegen, das mal zu machen.


Nein, eigentlich mache ich das nicht. Ich hatte mir nur eigentlich vorgenommen, dass ich jeden Tag zumindest ein bißchen schreibe. Und sei es auch nur ein einziger Absatz. Halt eben, damit ich im Schreibfluß bleibe. Das hat die erste Zeit bei meinem "Roten Faden" auch ganz gut geklappt. Dummerweise kam aber dann oft das Leben mit wichtigeren Dingen dazwischen. Ich habe mir aber fest vorgenommen, sobald ich mit dem "Roten Faden" komplett abgeschlossen habe und anfange zu schreiben, wirklich jeden Tag wenigstens etwas schreibe. Und sei es auch nur ein Satz oder Absatz. Oder ein Dialog im Rohschnitt (wo wirklich nur die gesprochenen Worte wie im Drehbuch aufgeschrieben werden und der restliche Text dann später eingefügt wird). Oder auch nur eine gesprochene Szene aufgenommen mit der Diktierfunktion in meinem Handy, die ich dann später aufschreiben kann.

So gesehen ist es dann ja irgendwie ein Zeitplan, aber eben kein Zeitplan, wo ich mir genaue Wort-, Szenen- oder Kapitelanzahlen als Ziel setze. Denn das würde bei mir nicht klappen. Da kenne ich mich zu gut, denn da würde ir meine Fantasie völlig flöten gehen.


Jeder redet immer davon, aber ich schaffe es nicht, dass ich jeden Tag etwas schreibe. :(
Ziemlich oft muss ich gleich nach der Arbeit weiter, dann komme ich spät abends heim und falle eher tot in mein Bett, als das ich mich hinter meine Geschichte setze. Aber vielleicht sollte ich mich wirklich mal dazu bringen, dass ich schreibe, wenn ich keine Termine habe. Und wenn es nur für eine Viertelstunde oder einen Satz ist, wie du so schön sagtest ... :gruebel:


KitKat2006 hat geschrieben:
Außerdem habe ich seit einigen Wochen angefangen, mir selber im Stillen einen neuen Berufsstatus zu geben. Ich bin nicht mehr arbeitslos/arbeitssuchend. Ich bin selbstständig im Bereich "Schriftstellerei" tätig. Ich habe das sogar vor etwa 2 bis 3 Wochen mal bei einer Telefonumfrage als Beruf angegeben. Die Frau am anderen Ende war so fasziniert davon, eine echte Schriftstellerin an der Strippe zu haben, dass mein Ego plötzlich überdimensionale Ausmaße angenommen hat. Es hilft wirklich ungemein, plötzlich nicht mehr auf der von der Öffentlichkeit mitleidig-geringschätzig angesehenen Stufe "Arbeitslos" zu stehen, sondern auch der bewundert-beneideten Stufe "Selbstständig". Im Grunde genommen hat sich rein praktisch nichts geändert, aber bei mir im Kopf wirkt es Wunder. Vielleicht wäre das auch ja was für dich. Und wenn auch nur als "Nebenjob Schriftstellerin" neben der Schule. Denn für einen Job muß man arbeiten, um damit etwas zu verdienen. Und man muß ganze Sachen abliefern, wenn man was verdienen will. Halbe Sachen fehlen nicht. Also bleibt einem nichts, als sich hinzusetzen und zu arbeiten, wenn man nicht verhungern will. Denk mal drüber nach.

Zusätzlich habe ich mir ein wirklich ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bei uns in der Stadt gibt es einen Schreibwettbewerb für Nachwuchsautoren im Bereich "Kinder- und Jugendbücher", der in dieser Art in Deutschland (laut eigenen Angaben der Ausrichter) einzigartig ist. An diesem Wettbewerb soll mein Projekt teilnehmen. Dafür muß es fertig sein. Ist zwar nicht Vorraussetzung, aber ich mag eben keine halben Sachen, weil ich nicht garantieren kann, wie lange ich noch brauchen würde, bis es ganz fertig ist. Es muß außerdem inhaltlich Hand und Fuß haben, sowie schreiberisch so gut umgesetzt worden sein, dass es flüssig lesbar ist (denn nur so macht man Eindruck). Ein ganz wichtiger Punkt für die Teilnahme ist außerdem, dass es das Erstlingswerk sein muß. Das heißt, im Grunde genommen hat jeder Schriftsteller nur ein einziges Mal im Leben die Chance auf diesen Preis. Also muß man wirklich was verdammt Gutes zustande bringen. Das habe ich vor, denn ich will wirklich mindestens in die Runde der Finalisten kommen, die eingeladen werden, wenn der Sieger bekanntgegeben wird. Oder die Sieger, denn der Preis kann geteilt werden.

Eigentlich passen die letzten beiden Punkte besser als Antwort auf deinen vorletzten Beitrag als auf deinen letzten. Ich habe nur da nicht daran gedacht. Und das, obwohl ich die Teilnahmebedingungen ausgedruck als Motivationshilfe an meiner Pinnwand hängen habe. Schon verrückt, wie blind man manchmal sein kann. Falls dich dieser Wettbewerb interessiert, schau mal hier rein. Da kriegst du alle Infos. Vielleicht ist das ja auch eine Motivationshilfe für dich, falls dein Projekt von der Zielgruppe her da rein paßt. Die Gewinnsumme von 7600 Euro ist jedenfalls nicht zu verachten.


Nimm auf jeden Fall teil! Also je nachdem, wie du es eben mit deinem Projekt vereinbaren kannst und wie die Ideen kommen. :)

7.600 EUR sind auf jeden Fall eine Nummer. Bei anderen Wettbewerben gibts vielleicht höchstens 1.000 und ich glaube (was ich so bis jetzt gesehen habe), ist das auch recht selten der Fall ...

Ich habe mir auch schön überlegt, ob ich mich auch mal bei einem Wettbewerb versuche, aber dazu fehlen mir einfach die Ideen, weil ich nicht nach Vorgaben arbeiten kann. :(
Soweit ich das jetzt auf den ersten Blick gesehen habe, gibt der Wettbewerb zwar kein Thema vor, aber ich glaube dennoch, dass mein Projekt nicht unbedingt dafür geeignet wäre. Ich bin nicht ganz in der "Kinder- und Jugendbuch"-Kategorie. Eher nur Jugendbuch, weil ich denke, dass es doch eine Spur zu heftig wäre ...

Und das mit dem Motivationsschub, als du dir die Bezeichung "Schriftsteller" gegeben hast, kann ich sehr gut nachvollziehen! :D

Ich plane ja, dass ich mein Projekt beende, wenn ich nächstes Jahr für fünf Monate auf reisen bin. Es muss einfach fertig werden, weil ich nie mehr so viel Zeit und Inspiration bekommen kann. Ich muss mich jetzt richtig daran festhalten, dass auch der Gedanke eine Motivation für mich wird. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28.08.2011 02:49 
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Kinder- und Jugendbuch heißt nicht, dass das Buch auf Kinder UND Jugendliche passen muß, sondern eben auf Kinder ODER Jugendliche und nicht schon Erwachsenenliteratur. Also könntst du schon teilnehmen.

Und bezüglich dem "Jeden Tag zumindest ein wenig schreiben" kann ich nur sagen, dass auch du das schaffen kannst. Denn ganz ehrlich gesagt, kannst du mir nicht erzählen, dass du immer und in jedem Moment im Unterricht zuhörst. Du mußt doch auch diese Moment kennen, wo dir gerade eine Idee, ein Dialog, ein toller Satz mit einer perfekten Situationsbeschreibung durch den Kopf schießt. Besorg dir dafür einfach ein Extraheft und kritzel die Ideen rein, wenn sie kommen. In den Laptop übertragen kannst du sie später immer noch. Aber so gehen sie nicht verloren.

Zu der Sache mit den verlorenen Ideen kann ich nur sagen "Ja, kenne ich." Es ist wirklich traurig, wie viele Ideen verloren gehen, wenn man gerade eine andere intensiv ausarbeitet. Aber dann auch noch da die Motivation verlieren, ist völlig falsch. Denn dann geht auch die Idee noch verloren und hat am Ende gar nichts gewonnen. Und das ist ja nun auch nicht richtig, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28.08.2011 09:44 
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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 07.09.2011 16:54 
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Ich darf mich nicht auf die Couch setzen und nichts mehr tun. Ich darf mich nicht auf die Couch setzen und nichts mehr tun. Ich darf mich nicht auf die Couch setzen und nichts mehr tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 08.09.2011 15:03 
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Oder wie es in einem der Schreibblogs, die ich gefunden habe, so schön heißt: "The essence of writing: Butt on chair, hands on keyboard!!!" :ja: :biggrin:

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 08.09.2011 16:13 
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KitKat2006 hat geschrieben:
Wortfetzen hat geschrieben:
Ich darf mich nicht auf die Couch setzen und nichts mehr tun. Ich darf mich nicht auf die Couch setzen und nichts mehr tun. Ich darf mich nicht auf die Couch setzen und nichts mehr tun.

Mein neues Mantra.


Oder wie es in einem der Schreibblogs, die ich gefunden habe, so schön heißt: "The essence of writing: Butt on chair, hands on keyboard!!!" :ja: :biggrin:


Ich hab meinen Schreibtisch ein bisschen aufgeräumt und mich DANN auf die Couch gesetzt. Vielleicht sollte ich mir das noch ein bisschen öfter sagen. Vielleicht klappt es auch mit "Butt on chair, hands on keyboard!" besser. x)

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 09.09.2011 12:35 
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Sieh es doch mal so: Du hast deinen Schreibtisch schonmal aufgeräumt. Damit ist der erste Schritt getan und du hattest dir eine Pause verdient. Heute Abend schnappst du dir dann einen Snickers, füllst damit deinen Zucker- und Energiehaushalt auf, setzt dich an deinen schönen, einladend aufgeräumten Schreibtisch, schaltest die "Schreibmaschine" ein und legst mit frischer Energie los.

Vielleicht hilft es ja auch, wenn ich dir eine Vorgabe mache. So als eine Art Hausaufgabe. Bis Montag erwarte ich von dir entweder 9 Word-Seiten oder 5000 Wörter Text. Schriftgröße dabei nicht größer als 12. Das wären dann 3 Seiten oder 1667 Wörter pro Tag (Fr, Sa, So). Hast du nun genug Druck/Motivation?

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 09.09.2011 20:06 
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KitKat2006 hat geschrieben:
Vielleicht hilft es ja auch, wenn ich dir eine Vorgabe mache. So als eine Art Hausaufgabe. Bis Montag erwarte ich von dir entweder 9 Word-Seiten oder 5000 Wörter Text. Schriftgröße dabei nicht größer als 12. Das wären dann 3 Seiten oder 1667 Wörter pro Tag (Fr, Sa, So). Hast du nun genug Druck/Motivation?


Klingt auf jeden Fall nach einem sehr guten Plan! :)
Ob ich das auch umsetzen kann?

Ich versuche es. Wir sprechen uns am Montag wieder. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 09.09.2011 20:20 
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Ich kann nur sagen, dass ich seeeehr gespannt bin, was da Montag bei rumkommt. :happy:

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 Betreff des Beitrags: Re: Übers Schreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 09.09.2011 20:37 
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Jetzt erst recht. ;)

Aber vielleicht ist sowas ja echt hilfreich. Wir sollten uns Aufgaben stellen, die wir gegenseitig erfüllen sollen. Das könnte zum Schreiben antreiben. :D

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